Der Blog rund um RSS-Feeds und RSS-Reader

Willkommen im RSS-Blog.
Das RSS-Blog bietet aktuelle Meldungen und Meinungen zum Thema RSS, RDF und Atom (oder insgesamt kurz sog. "Newsfeeds"). Hier stehen Hinweise auf lesenswerte RSS-Feeds, Tipps wie man RSS effektiv nutzen kann und Verweise auf aktuelle Entwicklungen, die es in diesem Bereich gibt. An RSS und Co. gibt es kaum mehr ein Weg vorbei.

Interview mit David Remer, dem Betreiber des RSS-Verzeichnisses www.rss-world.de

geschrieben am 23.05.2010 von admin, in Interviews, RSS-Services

Hallo Herr Remer, Sie betreiben unter www.rss-world.de ein erfolgreiches RSS-Verzeichniss. Wie kommen Sie zum Thema RSS?

David RemerDavid Remer: Das ist schon einige Jahre her, da hörte ich das erste mal von RSS und XML. Vor RSS gab es ja nur E-Mail-Newsletter, die einen auf dem Laufenden hielten. Das heißt immer wieder die E-Mail-Adresse eingeben, an irgendjemanden geben, der evtl. irgendwas damit macht und wenn man dann nicht mehr will, sich wieder abmelden und hoffen, dass das Ganze funktioniert. Da ist RSS einfach viel unkomplizierter. Feed rein in den Reader - Feed raus aus dem Reader. Außerdem begeisterten mich die Möglichkeiten, die man hatte, Feeds dank XML automatisiert auszulesen und weiterzuverarbeiten.

Was unterscheidet Ihr RSS-Verzeichnis von anderen Verzeichnissen?

David Remer: RSS World ist zum einen ein Verzeichnis für RSS Feeds, zum anderen aber auch ein Archiv. D. h. die Inhalte der meisten Feeds (die Entscheidung darüber liegt zum einen beim Publisher, zum anderen bei mir; ich finde es wenig wertvoll Webkatalog-Feeds oder Feeds von Onlineshops zu archivieren) werden archiviert (also die Tags) und sollen zu Recherchezwecken durchsucht werden können. Dazu teste ich zur Zeit die Stabilität der Datenbank, da innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl von Daten zusammenkommen. Sobald sich die Software allerdings als stabil erweist, möchte ich zahlreiche Suchfunktionen hinzufügen und weitere Features wie Zeitleisten für bestimmte Begriffe usw.

rss-world.deNeben dem Archiv, welches soweit ich das im Moment überblicke das Alleinstellungsmerkmal von RSS World darstellt, arbeite ich allerdings noch an weiteren Tools, welche ich auf RSS World präsentiere. Erst vor kurzem habe ich PictureRSS online gestellt, welches RSS-Feeds in dynamische Bilder umwandelt zum Einbinden in Foren, Blogs und Webseiten. Auch andere bieten ähnliche Tools an wie RSS2GIF oder Feedburner. Die meisten RSS Verzeichnisse kümmern sich aber ausschließlich um die Präsentation von RSS Feeds und weniger um das “Drumherum”.

Sind klassische RSS-Reader und personalisierte Startseiten eine Konkurrenz für Sie?

David Remer: Ich sehe da keine Konkurrenz. Meiner Meinung nach dienen RSS Verzeichnisse als Ergänzung. RSS World dient mir aber mehr dazu, meine eigenen Kenntnisse zu testen. Ich sehe es weniger als „Produkt“. Es stimmt zwar, ich freue mich über hohe Besucherzahlen, sehe mich aber nicht in Konkurrenz zu anderen RSS Verzeichnissen.

Keine neue Webpräsenz ohne RSS – Wie sehen Sie die Zukunft des Formates?

David Remer: Positiv. Meine Erfahrung ist zwar, dass Webseiten das Format eher nutzen als dann tatsächlich der Leser, ich glaube aber das insbesondere die Implementierung von Feeds in Browser dazu beitragen wird, dass mehr und mehr Leute Feeds nutzen, um sich über neue Berichte auf ihren Lieblingsblogs und -webseiten zu informieren.

Welchen Mehrwert haben RSS-Feeds und RSS-Reader für den Endverbraucher?

David Remer: Also, ich persönlich habe nur ungern Newsletter bestellt. Man muss seine E-Mail-Adresse abgeben und sich wieder abmelden, wenn einem der Service nicht gefällt. Zum einen muss man seine eigenen Daten abgeben und nachher landet man irgendwie bei irgendeinem Spammer. Zum anderen funktioniert oft genug der Abmeldeprozess nicht. Mit Feeds hat man dieses Problem nicht, das halte ich für den ganz großen Vorteil. Man kann nach Herzenslust ein Feed abonnieren und sich zwei Sekunden später entscheiden, das Abo zu „kündigen“ — ohne Probleme. Zum anderen mag ich die Möglichkeiten der Darstellung, besonders bei externen Readern wie FeedOwl und anderen. Man stellt sich einfach seinen eigenen Nachrichten-Mix zusammen und kategorisiert ihn, wie es einem gefällt.

Welchen Mehrwert haben RSS-Feeds für Publizisten?

David Remer: Ich abonniere, wie gesagt, eher einen Feed als einen Newsletter. Ich denke für Publizisten gibt es da die Chance, leichter dauerhafte Leser zu gewinnen.

Lässt sich mit dem Thema „RSS“ Geld verdienen?

David Remer: Ich glaube, dass sollte nicht die erste Überlegung sein, wenn man sich die Frage stellt, ob man RSS nutzt oder nicht. Aber große Werbenetzwerke wie Google Adsense stellen mittlerweile die Möglichkeit bereit, Werbung in die eigenen Newsfeeds einzubinden. Ich glaube, auch Feedburner ist da mit einem Angebot aktiv. Bei einer entsprechend großen Leserzahl lassen sich da bestimmt ein paar Euro verdienen. Da habe ich allerdings keine Erfahrung. Indirekt ist RSS natürlich ein Mittel, mehr und konstante Besucherzahlen zu generieren, was sich positiv auf den Umsatz auswirken kann.

Die Firmenphilosophie von Google lautet “Don´t be evil”, wie könnte Ihre Philosophie lauten?

David Remer: stop philosophy – practise. Aber das hänge ich mir bestimmt nirgends hin.

Welche weiteren RSS-Dienste nutzen Sie?

David Remer: Ich benutze seit einiger Zeit Feedhub, der es ermöglicht, aus vielen RSS Feeds eine Quelle einzubinden. Damit ist es möglich, bei einer großen RSS-Sammlung die Übersicht über verschiedene Nachrichten zu behalten. Außerdem will ich mir demnächst einmal FriendFeed ansehen.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit www.rss-world.de !

Interview mit Björn Petermann, dem Betreiber des RSS-Verzeichnisses www.rss-point.de

geschrieben am 19.04.2010 von Ronny, in Interviews, RSS-Services

Hallo Herr Petermann. Sie betreiben unter www.rss-point.de eines der erfolgreichen RSS-Verzeichnisse.

Wie kommen Sie zum Thema RSS?

Bjoern PetermannBjörn Petermann: Uns wurde Ende 2007 recht schnell deutlich das RSS eines der meistgesuchtesten Keys im Web 2.0 Umfeld war und nach wir vor ist. Für ein größeres Projekt, welches ins Hause stand, benötigten wir erste Web 2.0 und Ajax Erfahrungen und konzipierten so RSS-Point.de, in welchem sich glücklicherweise bevorstehende RSS und Web 2.0 Themen verknüpfen liessen. Das das Thema ziemlich nahe am Pulse der Zeit war, erfuhren wir recht schnell.

Was unterscheidet Ihr RSS-Verzeichnis von anderen Verzeichnissen?

Björn Petermann: Aktuell kursieren fertige RSS Portal Scripte bei ebay und Co. Welche zwar optisch alle angepasst sind oder können, dennoch wird ziemlich der gleiche Quelltext ausgegeben. Aus Seo Sicht ist nur bedingt gut. Wir sind individuell und bereiten unsere Daten individuell auf. Darüber hinaus begleitet dieses Projekt wie andere Projekte aus unserem Hause ein recht starkes Netzwerk im Rücken. >25 Projekte aus unterschiedlichen Bereichen stützen unser Netzwerk.

Sind klassische RSS-Reader und personalisierte Startseiten eine Konkurrenz für Sie?

Björn Petermann: Wir sehen Konkurrenz nicht als Konkurrenz. Es sind Mitbewerber, die ein Angebot bereit stellen, aus welchem der User oder der Kunde die Auswahl hat. Letzlich helfen uns diese Angebote auf uns aufmerksam zu machen und unter der Masse das gewisse etwas im Vergleich dazustellen.

Keine neue Webpräsenz ohne RSS – Wie sehen Sie die Zukunft des Formates?

rss-point.deBjörn Petermann: Das Thema RSS hat sich nicht grundlos so stark und so schnell verbreitet. Aktuell hat das Thema RSS seinen berechtigten Platz im Netz. Die Gefahr die wir sehen ist das durch eine zu starke Kommerzialisierung dieser Technik (Thema) irgendwann RSS Verzeichnisse bessere Webkataloge sind und Suchmaschinen entsprechend in ihren Inhalten darauf Rücksicht nehmen müssen. Aktuell hat das Thema RSS die Möglichkeit den Sprung ins mobile Surfen zu schaffen.

Welchen Mehrwert haben RSS-Feeds und RSS-Reader für den Endverbraucher?

Björn Petermann: Aus heutiger Sicht können via RSS Reader Informationen aus unterschiedlichen Quellen schnell zusammen getragen werden. Zukünftig gehen wir davon aus das sich im mobilen Web RSS noch stärker wird durchsetzen können. Schlagzeilen via Mobile als Stichpunkt.

Welchen Mehrwert haben RSS-Feeds für Publizisten?

Björn Petermann: Informationen können schnell weit gestreut werden. Es ist ein unterschied ob ich auf eine Webseite oder auf einen Feed aufmerksam machen muss.

Lässt sich mit dem Thema „RSS“ Geld verdienen?

Björn Petermann: Definitiv ja. Wir glauben das sich die Möglichkeiten hier erst in den Kinderschuhen befinden. Die nächsten Jahre werden deutlich zeigen das hier noch mehr Potenzial drin steckt als aktuell ausgeschöpft wird. Nicht grundlos bieten Anbieter wie Google in ihren Adsense Angebote auch Möglichkeiten für RSS Feeds an.

Die Firmenphilosophie von Google lautet “Don´t be evil”, wie könnte Ihre Philosophie lauten?

Björn Petermann: There is always a way to do the improbable…

Stellen Sie sich selbst eine Frage zum Thema RSS und geben Sie uns die Antwort.

Björn Petermann: Erlauben Sie mir zwei Fragen.

War RSS-Point.de eine gute Idee ? Ja

Wird RSS im Web 3.0 eine Rolle spielen ? Ja

Wir bedanken uns recht Herzlich für das Interview und wünschen weiterhin viel Erfolg mit www.rss-point.de!

RSS-Nachrichten.de auch ohne Nofollow

geschrieben am 21.02.2010 von admin, in RSS-Services

Auf www.rss-nachrichten.de werden qualitativ hochwertige und mit Inhalt bestückte RSS-Feeds (also die RSS-Feeds, die nicht zur reinen Suchmaschinenoptimierung gestellt werden) auf Nachfrage an die Betreiber auch ohne das “nofollow” angezeigt.

Das RSS Verzeichnis möchte auch in Zukunft eines der beliebtesten RSS-Verzeichnisse bleiben und da es auf der Startseite keinerlei Informationen zu der Möglichkeit der Umstellung von nofollow auf follow gibt, soll es hiermit über diese Plattform kommuniziert werden :-)

Vgl:

Keine Angst vor Einträgen in RSS-Verzeichnisse:

http://www.rss-blog.de/kommentare/liste-rss-verzeichnisse/

Interview mit Stephan Helbig, dem Betreiber des RSS-Verzeichnisses all4rss.com

geschrieben am 02.10.2008 von Ronny, in Interviews, RSS-Services

Hallo Herr Helbig, Sie betreiben unter www.all4rss.com eines der erfolgreichen RSS-Verzeichnisse. Wie kommen Sie zum Thema RSS?

 Stefan Helbing

Stephan Helbig: Kurioserweise bin ich über die Suchmaschinenoptimierung und die damals aufkommenden Bookmarkdienste wie del.icio.us auf RSS aufmerksam geworden. Ich hatte nach möglichen Wegen gesucht, Inhalte möglichst einfach und vor allem legal zu syndizieren und auf der anderen Seite effizientes Backlink-Management zu betreiben. Als ich mich dann näher mit RSS befasst habe und kaum eine Deutsche Sammlung von Feeds finden konnte, ging es an die Arbeit und all4rss.com wurde ins Leben gerufen.

 

 

Keine neue Webpräsenz ohne RSS – Wie sehen Sie die Zukunft des Formates?

 

Stephan Helbig: Allein aus der Sicht von SEO sollte man nicht darauf verzichten. Schließlich gibt es neben all4RSS auch weitere Verzeichnisse die noch auf „no-follow“ verzichten. Moderne CMS und alle bekannten Blog-Systeme geben mittlerweile standardmäßig einen RSS-Feed aus. Dies ist wahrscheinlich, zumindest bei regelmäßig aktualisierten Inhalten, die beste Alternative zum klassischen Newsletter.

 

Was unterscheidet Ihr RSS-Verzeichnis von anderen Verzeichnissen?

 

 

all4rss.comStephan Helbig: Hauptsächlich unsere Startseite, die es dank Ajax-Technologie, unseren Besuchern besonders schnell ermöglicht passende RSS-Feeds ausfindig zu machen. Zudem ist auch unser online RSS-Reader nicht alltäglich und bietet registrierten Nutzern eine sehr komfortable Umgebung an, um sich auf dem Laufenden zu halten.

  

Sind klassische RSS-Reader und personalisierte Startseiten eine Konkurrenz für Sie?

 

Stephan Helbig: Konkurrenz gibt es nicht. Reader und Startseiten helfen eher RSS weiter bekannt zu machen und sind wichtig für die weitere Verbreitung von RSS.

 

Welchen Mehrwert haben RSS-Feeds und RSS-Reader für den Endverbraucher?

 

Stephan Helbig: Wie gesagt sehe ich in RSS für den Endverbraucher eine echte Alternative zum Newsletter. Anstatt mit 1000den E-Mails bombardiert zu werden, hat man über RSS die Möglichkeit, sich gezielt mit Nachrichten und mit interessanten Informationen zu versorgen – dank Online-Reader wie dem von Google oder auch unserem eigenen sogar von jedem Computer mit Internetanschluss.

 

 Welchen Mehrwert haben RSS-Feeds für Publizisten?

 

Stephan Helbig: Der Publizist erhält nahezu automatisch sehr viel mehr Aufmerksamkeit. Er pflegt seinen Feed einmal bei verschiedenen RSS-Verzeichnissen und Hubs ein und braucht sich anschließend nicht mehr darum zu kümmern. Neue Inhalte gibt er über seinen Feed automatisch an verschiedene Institutionen weiter. So erhält er mit jeder neuen Veröffentlichung einen neuen Backlink und kann darüber hinaus neue Leserschaften für sich gewinnen, die er sonst nicht erreicht hätte.

 

Lässt sich mit dem Thema „RSS“ Geld verdienen?

 

Stephan Helbig: Ja, definitiv. Derzeit ist es aber meistens eher ein passives Verdienen, da über den Feed „nur“ neue Kunden auf die eigenen Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam gemacht werden. Nutzer unseres Content Management Systems, nexecutive (http://nexecutive.de) haben allerdings auch die Möglichkeit eine Sales Seite einzurichten, die selbst den Warenkorb-Button mit in den RSS-Feed exportiert. Dadurch kann man seine Seite(n) nicht nur auf der eigenen Domain präsentieren sondern die gleichen Inhalte auf verschiedensten Plattformen zur Verfügung stellen (Probleme mit doppelten Inhalten hatten wir in diesem Zusammenhang übrigens noch nie). Auch die Veröffentlichung von Affiliate-Links direkt im RSS-Feed hat sich in den letzten Monaten dramatisch erhöht. Hier ist es allerdings oft schwer zwischen legitimen Angeboten und Spam zu unterscheiden und wir löschen reine Affiliate-Feeds in der Regel komplett aus unserem Index. 

 

Die Firmenphilosophie von Google lautet “Don´t be evil”, wie könnte Ihre Philosophie lauten?

 

Stephan Helbig: „Mehr Publicity für alle“.

 

Stellen Sie sich selbst eine Frage zum Thema RSS und geben Sie uns die Antwort.

 

Stephan Helbig: Was sind die häufigsten Fehler die Sie in RSS-Feeds auffinden?
Viele Publizisten scheinen mit dem Zeichensatz Probleme zu haben. Entweder es werden falsche Angaben gemacht oder es wird gar nicht encodiert. Dies ist für die Verarbeitung von Feeds ein echtes Problem.

 

 

 

Ich bedanke mich bei Herrn Helbig für das Interview. Besuchen Sie www.all4rss.com ;)

 

Keine Angst vor Einträgen in RSS-Verzeichnisse

geschrieben am 30.09.2008 von Ronny, in RSS-Services

Da die Zahl der RSS-Verzeichnisse in der letzten Zeit sehr zugenommen hat, habe ich hier eine Liste von deutschen RSS-Verzeichnissen zusammengetragen.

Nofollow oder Follow

Im Zusammenhang mit RSS Verzeichnissen gibt es auch immer wieder die Diskussionen über “Follow” und “Nofollow”. Pauschal gesagt, ist ein Follow-Link besser als ein Nofollow-Link, aber ein Eintrag lohnt sich in beiden Fällen. Denn: Sinn und Zweck eines RSS-Verzeichnisses ist, seinen Inhalt innerhalb eines starken RSS Verzeichnisses zu platzieren, um damit neue Leserschaft zu bekommen. Da der RSS-Feed meist nur mit einem Textanriss dargestellt wird, klickt der User sich zum Anbieter des Feeds mit maximal zwei Klicks durch. User, die RSS-Feeds interessant finden, abonnieren sie dann im besten Fall. Das Platzieren des RSS-Feeds in großen RSS-Verzeichnissen ist demzufolge nur eine Art der Bekanntmachung bzw. den eigenen Feed zu pushen. Und jeder weiß im Zusammenhang mit Backlinks: Masse ist nicht Klasse – sondern themenrelevante Links sind auschlaggebend. Ein weiterer Punkt ist, dass Google Nachtrag: Yahoo und ask.com (http://www.sistrix.de/news/604-wie-suchmaschinen-nofollow-links-behandeln.html) zwar den Nofollow-gekennzeichneten Links keinen Trust von der ausgehenden Seite vererbt, aber sehr wohl diese Links verfolgt. Gerade in großen Verzeichnissen mit hohem Pagerank werden die Inhalte der Feed-Betreiber schneller von der Suchmaschine erfasst.

Angst vor doppeltem Content

Die Feed-Betreiber müssen keine Angst vor doppeltem Content auf den RSS-Verzeichnissen haben, da Google die verlinkte Quelle erkennt und somit eindeutig ist, wer Urheber des Inhaltes ist. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kürzt seine Inhalte in den RSS-Feeds oder schreibt für seine Feed-Items eigene kurze Descriptions.

RSS-Verzeichnisse

www.rss-verzeichnis.de (PR 8 )

www.rss-nachrichten.de (PR 7)

www.rss-scout.de (PR 7)

www.gorss.de (PR 6)

www.rss-portal.com (PR 6)

www.rsskatalog.de (PR 5)

www.rss-verzeichnis.net (PR 4)

www.rss-point.de (PR 4)

www.all4rss.com (PR 4)

www.web-feed.de (PR 4)

www.freshfeeds.de (PR 4)

www.mixano.de (PR 4)

www.rss-portal.biz (PR 4)

www.rss-katalog.com (PR 4)

www.rss-script.de (PR 4)

www.rss-anzeigen.de (PR 3)

www.wegweisendes.de (PR 3)

rss.seducy.de (PR 3)

www.rss-verzeichnis.biz (PR 2)

www.rss-spider.de (PR 2)

www.seo-rss.de (PR 2)

www.rss-world.de (PR 1)

www.rss-matrix.de (PR 1)

Newcomer:

www.free-rss.de

www.nur-online-news.de

www.rssads.de

Stand: 30. September 2008

RSS-Nachrichten.de jetzt auch für das iPhone verfügbar.

geschrieben am 24.09.2008 von Ronny, in RSS-Services

RSS-Nachrichten.de ist ab sofort auch für das iPhone erhätlich. Für alle diejenigen, die auch mobil jederzeit RSS-Feeds lesen möchten, geben einfach www.iphone.rss-nachrichten.de in die Browser-Zeile ein.

 

Opera 9.6 Beta mit RSS-Vorschau

geschrieben am 12.09.2008 von Ronny, in RSS-Services

Die Version des Opera Browser 9.6 Beta enthält nun eine RSS-Feed bzw. Atom Vorschau, die es ermöglicht, den Feed ohne vorheriges Abonnieren anschauen zu können. Man kann also ganz bequem entscheiden, ob man den RSS-Feed haben möchte oder nicht. Für alle Interessierten hier der Download-Link: http://www.opera.com/products/desktop/next/

Neue Xing-Gruppe “RSS als Medium”.

geschrieben am 20.08.2008 von Ronny, in RSS-Services

Unter https://www.xing.com/net/rss-network entsteht eine Gruppe, die sich an alle Experten, Fachleute und Interessierte, die im Umfeld  RSS & Co. tätig sind richtet. Hier soll eine Plattform für einen gemeinsamen Erfahrungs- und Wissensaustausch zur Verfügung gestellt werden, in der Herausgeber und Betreiber von RSS-Reader sowie von RSS-Verzeichnissen mit einbezogen sind. Natürlich sind auch einfach nur die Herausgeber von RSS-Feeds willkommen. Ziel der Gruppe ist es, sich über die optimale Nutzung von RSS-Feeds in Diskussionen auszutauschen, den Mehrwert des Formates sowie die Zukunftsentwicklung zu erkennen und zu besprechen. Neu-angemeldete Teilnehmer werden gebeten, sich und Ihr Projekt oder Produkt kurz vorzustellen. Natürlich hoffen wir auf rege Teilnahme. Wer Interesse hat dieser Gruppe beizutreten, ist Herzlich Willkommen.

RSS-Feeds nun auch mit Google Adsense

geschrieben am 17.08.2008 von Ronny, in Einnahmen mit RSS

Seit neuestem bietet Google Adsense für RSS-Feeds an.

Dieses sogenannte “Adsense for Feeds” ist ohne große Vorankündigungen letzte Woche gestartet. Wir kennen ja schon die ganz normale Adsense Werbung, die bei der Suche mit Google erscheint. Nun wird es auch in RSS-Feeds möglich sein. Im Google RSS-Reader wird diese dann kontextabhängig erscheinen. Diese neue Werbeform ist für Webseiten-Betreiber höchst interessant, da RSS-Feeds immer beliebter werden. Eigentlich bietet jede Webseite RSS-Feeds an, nach dem E-Mail Newsletter zum Beispiel nun nicht mehr so erfolgreich beachtet werden. Als RSS-Feed Inhaber bestimmt man selbst, ab welcher Länger eines Feeds die Werbung erscheinen soll.

Jetzt taucht für mich die Frage auf, in wie weit RSS-Verzeichnisse davon beeinflusst werden, da einige Portale meist mit Adsense arbeiten

Google hat seinen RSS-Reader für das iPhone angepasst.

geschrieben am 15.05.2008 von Ronny, in RSS-Reader

Google hat kürzlich seinen RSS-Reader, der sich bereits angepasst auf mobile Endgeräte mit einem minimalistischem Design zeigt, für die iPhone-Oberfläche optimiert. Der Screenshot zeigt die normale Mobile-Ansicht und die Ansicht für iPhone-Besitzer. Welche Ansicht im iPhone gezeigt wird, sollte für jeden erkennbar sein ;)

Iphone Ansicht des Google-Reader

Tipp: Da ich für den iPhone-Screenshot auf der Suche nach einem iPhone-Browser bzw. iPhone-Emulator nicht fündig geworden bin, habe ich den Safari-Browser genutzt. Über “Bearbeiten” > “Einstellungen” > “Erweitert” muss man “Menü ‘Developer’ in der Menüleiste einblenden” auswählen. Und anschließend kann man sich über “Developer” > “Benutzeragent” als iPhone ausgeben.

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