Joost de Valk hat herausgefunden wie man aus den Zahlen Feedburners die lediglich einen Zeitraum von 30 Tagen zeigen mehr herausholen kann. Einen passenden Generator gibt er gleich mit an. Maximal werden nun 3 Jahre gezeigt.
Nun gehört die BILD nicht zu den journalistisch besten Zeitungen, sie ist aber unbestritten die erfolgreichste. Und – mit dem nötigen Abstand – durchaus konsumierenswert. Insbesondere, wenn man parallel dazu eine
korrigierende Instanz wie das BILDBlog liest.
Neben dem normalen Print- und Web-Auftritt bietet die BILD seit einiger Zeit auch diverse RSS-Feeds an, die man abonnieren kann. Besonders interessant dabei: Bei BILD greift man für seine RSS-Feeds auf den Service von FeedBurner zurück.
FeedBurner übrigens hat wird wohl eine Zusammenarbeit
mit dem Hosting-Service Typepad bekannt geben. So können Nutzer von TypePad zukünftig ganz einfach die Services des RSS-Statistikdienst mit ihrem Typepad-Blog nutzen.
FeedBurner dürfte dem Blogger von Welt ein Begriff sein. Der Service-Anbieter ermöglicht es, den eigenen RSS-Feed über feedburner.com zu syndizieren.
Vorteil: Der Feed-Anbieter erhält dank FeedBurner einige interessante Daten, u.a. wieviele Leser seinen Feed abonniert haben, welche RSS-Reader diese nutzen und welche Nachrichten in seinem Feed wie oft angeklickt wurden.
Jetzt hat FeedBurner einen Vertrag mit Reuters unterzeichnet und wird das Management der von Reuters angebotenen RSS-Feeds übernehmen. FeedBurner hat ähnliche Übereinkünfte bereits mit Medienhäusern wie IDG, VNU Business Media Europe, SmartMoney und dem Houston Chronicle.