Mittels des neuen Service Feedbeat kann man die eingebetteten Videos von Youtube und einigen anderen
Video-Diensten bookmarken und so zu einem eigenen Channel Plattformübergreifend zusammen stellen.
Feedbeat generiert daraus dann selbst einen RSS-Feeds, denn man mit einem guten Feedreader selbst wieder abonnieren kann.
[via]
Microsoft stellt die Demo eine 3D Feedreaders im Sourcecode online gestellt. Der Reader ist eine Demo, was man mit dem neuen Windows Vista für nette Dinge machen kann – auch wenn das Anwendungsbeispiel sicherlich auch unter MacOS möglich wäre.
Der Reader kann einzelnen Newsfeeds als Würfel im Raum darstellen, die umso größer sind, je mehr ungelesene Beiträge ein Feed enthält. Gruppen von Feeds stehen in räumlicher Nähe. Die Seiten der Würfel enthalten Listen mit ungelesenen Beiträgen, andere den vollen Text des jeweils markierten.
Eine schicke Idee.
Der Download ist leider nur mit einer Windows Live-ID möglich.
[via]
Ratgeber für das Thema E-Mail-Marketing gibt es viele, für RSS hingegen nicht.
Einen kleinen Ratgeber zu den Themen E-Mail Marketing und RSS-Marketing kann man nun bei elaine.de herunterladen.
Der FeedZcollector ist ein kleiner Microsoft Windows Service, das sich Webfeeds (RSS, ATOM und RDF) regelmäßig holt und in einer Microsoft Access oder MySQL-Datenbank speichert. Auf die Daten kann man dann mit anderen Programmen oder Scripts zugreifen. Der FeedZcollector sammelt also nur die Inhalte von Feeds, bereitet diese nicht auf.
Vorstellbare Szenarien wären bspw. die Überwachung von Feeds auf eigene Stichworte etc.
Steve Rubel stellt in seinem Weblog ein paar Möglichkeiten vor, wie man jeden Raum des eigenen Hauses (oder der Wohnung) mit einem RSS-Reader ausstatten kann und so nie auf das Neuste aus aller Welt verzichten muss. Egal wo man sich gerade aufhält.
Georg Pagenstedt macht sich in seinem Weblog Gedanken über die Zukunft von Feed-Readern in Zeiten, in denen Firefox, Internet Explorer, Opera und bald auch Outlook eigenen RSS-Reader direkt von Haus aus mitbringen.
Haben Lösungen wie FeedDemon oder NetNewsWire als “Alleinlösungen” für den Konsum von RSS-Readern noch eine Zukunft?
Bei Mobifeeds kann man RSS-Feeds in Datenbank eintragen und dann per Mobiltelefon (mit XHTML-Browser) abrufen und lesen. Der Service ist derzeit im Test und kostenlos.
[via web2null]
RSS kann man so langsam überall konsumieren, jetzt dann auch in der Alternativen Welt von Second Life.
Nachdem die Macher von BlogHud vor einer Weile ihr System vorgestellt hatten, mit dem man aus Second Life heraus bloggen kann, präsentieren (Video) sie nun einen großen Monitor in der zweiten Welt, auf dem man RSS-Feeds verfolgen kann. Schick. [via semantic and social web]
Normalerweise ist das Konsumieren von RSS-Feeds immer an eine Software gekoppelt, pures XML verdaut man in der Regel nur schwer. Gizmodo allerdings hat vor einigen Tagen ein Stück Hardware zum RSS-Konsum gefunden: Den FeedVision Mister Tipster.
Das per USB an den Rechner angeschlossene Ding im 70er Jahre-Look checkt RSS-Feeds auf ausgewählte Schlagwörter und gibt Alarm, sobald diese auftauchen. Dabei kann jedem der drei Blinklichter ein anderes Schlagwort zugewiesen werden, damit Mister Tipster – für läpische 135 Dollar erhältlich – ordentlich Aufmerksamkeit erheischen kann, sobald etwas Wichtiges passiert.
Na dann, frohes blinken!
Die TITANIC, das bekannteste und wohl größte Satiremagazin Deutschlands, hat sich einen Relaunch der Website gegönnt und bietet neben abwesendem Design jetzt auch einen RSS-Feed an.
Und das man selbst beim URL-Design witzig sein kann, zeigt das Magazin dann obendrein, denn den Feed findet man unter der URL www.titanic-magazin.de/ich.war.bei.der.waffen.rss (Hintergrund)